Über diese Website

“We know too well that our freedom is incomplete without the freedom of the Palestinians.” (Nelson Mandela)
Die BDS-Gruppe Bonn ist Teil der internationalen, gewaltfreien BDS-Kampagne für Palästina. Diese wurde im Juli 2005 als Reaktion auf den Appell von mehr als 170 palästinensischen Nicht-Regierungs­organisationen zu Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel ins Leben gerufen.

Der Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft zu BDS

Produkte und Dienst­leistungen aller Firmen, die von Besatzung, Kolonisierung und den Apart­heid­strukturen in Israel/Palästina profitieren, sollen boykottiert werden, bis Israel dem inter­nationalen Recht und den universellen Prinzipien der Menschenrechte sowie der Umsetzung der entsprechenden UN-Resolutionen nachkommt.

Die BDS-Kampagne ruft ebenso auf, “alle israelischen akademischen und kulturellen Institu­ti­onen umfassend und konsequent zu boy­kot­tieren, um einen Beitrag im Kampf um die Been­di­gung der israelischen Besatzung, der Koloni­sie­rung und des Apartheid­systems zu leisten.

Diese gewaltlosen Strafmaßnahmen müssen solange aufrecht erhalten bleiben, bis Israel seiner Ver­pflich­tung nachkommt, den PalästinenserInnen das unveräußerliche Recht der Selbstbestimmung zuzu­ge­stehen, und zur Gänze den Maßstäben internationalen Rechts entspricht, indem es:

  1. Die Besetzung und Kolonisation allen arabischen Landes beendet und die Mauer abreißt;
    2. Das Grundrecht der arabisch-palästinensischen BürgerInnen Israels auf völlige Gleichheit anerkennt;
    3) Die Rechte der palästinensischen Flüchtlingen, in ihre Heimat und zu ihrem Eigentum zurückzukehren, wie es in der UN Resolution 194 vereinbart wurde, respektiert, schützt und fördert.“

Die BDS-Gruppe führt regelmäßig Veranstaltungen und Infostände auf dem Münsterplatz durch. Wer mitmachen möchte oder weitergehende Infos benötigt, melde sich bitte über: bds-bonn@hotmail.com

Aktuelle Veranstaltungen sind auch auf facebook zu finden: BDS-Gruppe Bonn

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2 Gedanken zu “Über diese Website

  1. Der Zentralrat der Juden hat die Organisation »Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« kritisiert. Der Verein unterstütze aktiv Veranstaltungen der BDS‐Bewegung, betonte Zentralratspräsident Josef Schuster am Dienstag. »Und die Stoßrichtung der BDS‐Bewegung ist unzweifelhaft antisemitisch.«
    Wer mit BDS zusammenarbeite, der mache sich diese Haltung zu eigen. Schuster nahm dabei Bezug auf einen am Donnerstag kommende Woche in Bonn geplanten und von BDS unterstützen Vortrag und verwies darauf, dass die Stadt unverzüglich gehandelt »und die Veranstaltung aus ihrem Veranstaltungskalender gestrichen« habe.
    BANK In diesem Zusammenhang rief Josef Schuster die Bank für Sozialwirtschaft zu einer klaren Haltung auf: »Es ist überfällig, dass die Bank für Sozialwirtschaft endlich Konsequenzen zieht und das Konto der ›Jüdischen Stimme‹ kündigt. Seit Monaten laviert der Bankvorstand in dieser Frage herum.«
    Es gelte jetzt für den Vorstand der Bank, Haltung zu zeigen und sich nicht weiter hinter Gutachten zu verstecken. »Bei Antisemitismus darf es keine Kompromisse geben. Hier ist Entschlossenheit gefragt.«
    Die Bank für Sozialwirtschaft steht schon seit Längerem wegen ihrer Geschäftsbeziehung zur »Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost« in der Kritik, weil diese sich für einen Israel‐Boykott einsetzt und zu den Unterstützern der BDS‐Bewegung zählt.

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